1
2
3
  • 17. Sept. - 5 Jahre Literaturkirche Im September 2012 begann die Literaturkirche, von September bis April einmal im Monat am Sonntag um 16 Uhr. Zum Jubiläum blickt die Vorbereitungsgruppe mit Erzählungen zurück.  
  • 29. Okt. - Justus Pahlow liest „Abenteuerliche“ Geschichten aus dem Alten Testament der Bibel in der wortgewaltigen Übersetzung von Martin Buber und Franz Rosenzweig mit dem stimmgewaltigen Rezitator Justus Pahlow aus Uslar. Zum Reformationsjubiläum ein etwas anderer Blick auf diese „literarischen“ Werke.
  • 5. Nov. - Luthers Tischreden Horst Hirschler, Altbischof der Landeskirche Hannovers und Abt des Klosters Loccum zu Gast in der Literaturkirche. Martin Luther zeigt hier eine sehr persönliche Seite seines Denkens, seiner Ehe und Familie. Horst Hirschler, mittlerweile 84 Jahre alt, ist ein hervorragender Kenner der Werke Luthers und kraftvoller Redner.

Alle Veranstaltungen beginnen um 16 Uhr in der Marienkapelle Schnedinghausen.

Anfahrt über Hagenbergstraße

Das komplette Programm 2017/18

als pdf-Datei zum Herunterladen.

„Im Anfang war das Wort.“ Dieser Satz aus dem Johannes-Evangelium drückt das Verbindende zwischen Kirche und Literatur aus: Beide leben von der Kraft des lebendigen Wortes.

Wir widmen uns Literaturschöpfungen jeglicher Art, in denen der Mensch mit seinen Empfindungen glaubhaft erscheint. Es geht um unser Leben, was wir erleben, worüber wir uns freuen, wie wir Tod und Leid ins Auge schauen.

Die Marienkapelle in Schnedinghausen aus dem 13. Jahrhundert ist der Ort dieser Literatur-Veranstaltungen. Ob ernst oder heiter, modern oder klassisch: wir machen Literatur für jeden erlebbar. Es erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit Veranstaltungen für Erwachsene und für Kinder.

 

 
Die Literaturkirche war 2013/14 eine der Kulturkirchen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und wurde gefördert von der Hanns-Lilje-Stiftung.
 

Aus dem Bericht von Landesbischof Ralf Meister vor der Synode am 29.11.2012:

„Man kann Leidenschaft nicht allein von außen entzünden, sie muss im Inneren wachsen. Doch man kann ihr Freiräume geben, damit sie sich entfaltet. Die Leidenschaft innerhalb unserer Kirche braucht geistliche Gestaltungsräume. Und viele solcher Gestaltungsräume habe ich gesehen und erlebt in den vergangenen Monaten. Von einigen möchte ich erzählen. Da sind zuerst die kleinen Gemeinden.

In Schnedinghausen, einer kleinen Gemeinde im Kirchenkreis Leine-Solling, ... entstand die Idee einer Literaturkirche, heute findet dort jeden Monat eine literarische Veranstaltung statt.“